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Csilla von Boeslager Stiftung Csilla von Boeselager Stiftung
Osteuropahilfe e.V.

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Csilla von Boeselager

Csilla von Boeselager verteilt Spenden im Flüchtlingslager in Budapest
 

Geschichte der Csilla von Boeselager Stiftung

Die Geburtsstunde der Stiftung war unmittelbar nach der Wende. Aufbauend auf den Erfolgen ihrer Arbeit hatte Csilla bereits 1991 ausreichend Kapital zusammengetragen, um die „Boeselager-Stiftung Osteuropahilfe“ zu gründen, aus der nach ihrem Tod 1994 die „Csilla von Boeselager Stiftung“ wurde.

Seither haben die Menschen, mit denen sie in Osteuropa Aufbauarbeit geleistet hat, hart weitergearbeitet. Heute sind viele von ihnen Partner der „Csilla von Boeselager Stiftung“: Ehrenamtlich kümmern sie sich um Obdachlose, Kranke und Sterbende. Durch ihre Arbeit zeigen sie anderen, dass sie selbst am Aufbau ihres Landes mitwirken können.

Damit lindern wir nicht nur Not, wir fördern auch bürgerschaftliches Engagement, hier wie dort. Denn auch der Stiftungsverein arbeitet ehrenamtlich.

Engagierte Hände existieren also, aber es fehlt das Geld für viele Projekte. So wie diese Menschen damals auf Csillas Hilfe zählten, zählen sie heute auf uns.

 
         
       
     

Die Grundsätze unserer Arbeit

Sie können sich bei uns darauf verlassen, dass jeder Cent Ihrer Spende unmittelbar den Hilfsprojekten zugute kommt. Mehr noch: Durch unsere Kapitalzinsen decken wir unsere Verwaltungskosten und können auf Ihren Euro noch einen halben drauflegen.

Unsere Prinzipien im Einzelnen

  • Wir leisten überkonfessionelle und unpolitische Nothilfe für Kranke, Hungrige, Obdachlose in Osteuropa
  • Wir arbeiten mit privaten, örtlichen Initiativen als Partner zusammen und fördern bürgerschaftliches Engagement
  • Wir sind in engem persönlichen Kontakt mit unseren osteuropäischen Partnern
  • Wir besuchen unsere Projekte jährlich
  • Wir wissen, wo Ihre Spenden bleiben, weil zeitnah und präzise abgerechnet wird
  • Unsere Verwaltungskosten werden von Kapitalzinsen getragen und wir arbeiten ehrenamtlich, so dass Ihre Spenden zu 100% in Osteuropa ankommen
  • Wir priorisieren neue Projekte, die außerhalb der EU liegen und führen bestehende innerhalb der EU weiter, so lange Notwendigkeit besteht (die Mitgliedschaft zur EU führt keineswegs automatisch zu einer Verbesserung der lokalen Situation)
 
         
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